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BPAV Aktuell

Gesundheitsmanagement (BGM) u. ..

Mit Kombination von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) und betrieblicher Krankenversicherung (bKV) Personalkosten sparen und Fehlzeiten senken

Durch den demographischen Wandel werden in den nächsten Jahren die Durchschnittsalter der Belegschaften deutlich ansteigen.
Aktuell beträgt das Durchschnittsalter in KMU`s schon 45 Jahre.

Bedingt durch den demographischen Wandel wird das Durchschnittsalter in den nächsten 10 Jahren stufenweise bis auf durchschnittlich 55 Jahre ansteigen. Jedoch ist nicht davon auszugehen, dass gleichzeitig die geforderte Arbeitsleistungen in den Belegschaften sinkt. D.h. mit den gleichen Mitarbeitern bzw. sinkenden Belegschaftszahlen müssen die gleichen Arbeitsleistungen in der gleichen Leistungsdichte erbracht werden. Dem betrieblichen Gesundheitsmanagement fällt somit in den nächsten Jahren eine wesentliche Aufgabe zu, die Leistungsfähigkeit der Belegschaften zu erhalten.

Hierbei kommt es insbesondere auf die Führungskräfte in den Unternehmen an. Nur mit einer gesunden Führung (BGM), kann die Leistungsfähigkeit der Belegschaften in Zukunft aufrechterhalten werden. Schon heute spielen in KMU`s bei einer dünnen Personaldecke die Fehlzeiten bei der Erreichung von Unternehmenszielen eine wesentliche Rolle. Hier gilt es, zukünftig bei allen Mitarbeitern die körperliche und geistige Fitness zu erhalten und diese gesund, fit und leistungsfähig zu halten. Dabei spielen auch die Schlagworte wie Präsentismus und Absentismus eine entscheidende Rolle. (s. auch Blogartikel: „Demographische Entwicklung um ihre Leistungsfähigkeit erhalten müssen Unternehmen in ihr Gesundheitsmanagement investieren.“) Denn nur gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter tragen zum wirtschaftlichen Erfolg und der Erreichung gesteckter Unternehmensziele bei.

In diesem Zusammenhang kann auch die betriebliche Krankenversicherung (bKV) in Zukunft eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Dies wollen wir an dem folgenden Fallbeispiel „Fehlzeiten“ darstellen:

Mitarbeiter Meyer der Müller GmbH erleidet bei einem betrieblichen Fußballturnier einen Kreuzbandriss.
Als gesetzlich krankenversicherter muss er auf einen Operationstermin 6 Wochen warten und wird vorerst von dem behandelnden Arzt für 6 Wochen krankgeschrieben.
Inklusive der nach der OP anstehenden Reha-Maßnahmen wird Herr Meyer für rund 10 Wochen im Betrieb ausfallen.

Kosten für die Lohnfortzahlung bei einem Bruttogehalt von 4000 € Bruttoaufwendungen Arbeitgeber bei 6 Wochen Lohnfortzahlung 7.148,70 €.

Zusätzlich weitere Ausfallkosten mit Kompensation durch Zeitarbeit in Höhe v. 10.500,00 €.

Ausfallkosten gesamt: 17.648,70 €.

Anders ist der Fall gelagert, wenn die Müller GmbH für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) für ambulante und stationäre Krankenhausbehandlungen als Privatpatient abgeschlossen hätte.
Auf Basis dieser Versicherung erhält Herr Meyer noch in derselben Woche einen ambulanten OP Termin und kann nach 7 Tagen mit den Reha-Maßnahmen beginnen.
Bereits nach drei Wochen kann Herr Meyer im Rahmen einer Wiedereingliederung an seinen Arbeitsplatz zurückkehren.

Die Kosten für die Lohnfortzahlung bei einem Bruttogehalt von 4000 € betragen in diesem Fall:
Bruttoaufwendungen Arbeitgeber 3.574,35 €.

Durch die verkürzte Ausfallzeit kann der krankheitsbedingte Ausfall durch innerbetriebliche Maßnahmen kompensiert und der Einsatz von Zeitarbeit vermieden werden, so dass keine weiteren Kosten entstehen.

Die monatliche vom Unternehmen aufgewandten Kosten für die betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV) betragen für Herrn Meyer rund 21 € und können im Rahmen der Sachbezüge pauschalbesteuert gewährt werden.

Wie das Beispiel zeigt, können durch die optimale Kombination unterschiedlicher Leistungsbausteine erhebliche Personalkosten eingespart werden.
Gleichzeitig wird die Leistungsfähigkeit des Personals auf gleichmäßig hohem Niveau gehalten.
Grade bei einer älterwerdenden Belegschaft und bei älteren Mitarbeitern zahlen sich Investitionen in die Gesundheit (BGM) im Verhältnis von 1:3 aus.

Kombiniert man dies dann noch mit einem zusätzlichen Leistungsbausteine in Form einer Zuwendung wie z.B. einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV), können wie das Beispiel eindrucksvoll zeigt, Ausfallzeiten in einem erheblichen Maß reduziert und die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter verkürzt werden.

Da es sich bei der bKV Leistung um einen rundum Schutz (betrieblich und privat) handelt, wird die Zusatzleistung des Unternehmens vom Mitarbeiter als besondere Wertschätzung seiner Person wahrgenommen und trägt zur Steigerung der Mitarbeitermotivation bei.

In einem ersten kostenfreien Informationsgespräch zeigt Ihnen unser Beraterteam, wie Sie die einzelnen Maßnahmenbausteine zum Vorteil für ihr Unternehmen umsetzen können.
Fragen Sie auch nach den Fördermöglichkeiten im Rahmen des ESF Programm unternehmensWert:Mensch.

Gerne informieren wir Sie über die individuellen Fördermöglichkeiten. E-Mail: blog@bpav.de

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